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Locus Caementitium : Raum für Beton
 
Tom Koesel: Edition "Perspektiven 06"
Der Künstler Tom Koesel realisiert seit 1989 verschiedene Kunstprojekte, bei denen der Werkstoff Beton eingesetzt wird (Begleitbeton, Wunschtor, Deutscher Verkehr). Er hat derzeit das Projektstipendium „Kunstkommunikation“ des DA Kunsthaus Kloster Gravenhorst.

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Presseecho
Auszüge aus bisher veröffentlichten Pressestimmen über Locus Caementitium:

Möbel für Puristen
Zentnerschwer und ziemlich teuer: Betonmöbel sind etwas für echte Liebhaber
"Ich will Beton pur!" grölte die Solinger Punkband S.Y.P.H. 1980 in ihrem Sond "Zurück zum Beton". Aber schon damals standen sie mit ihrer Liebe zum grauen Baustoff ziemlich alleine da. Denn seit jeher gilt das Material als kalt und künstlich, farblos und trist. Doch gerade das reizt viele Designer, Betonmöbel und -objekte für den Innenraum zu entwerfen: "Dass das Material erst mal negativ besetzt ist, ist eine besondere Herausforderung", sagt Elfi Pohl, die in Köln eine eigene Galerie für Möbel und Kunst aus Beton hat. ........ Natur und Kunst, Pflanzen und Beton - das passt gut zusammen, findet Elfi Pohl. Deswegen zieht sie gerade mit ihrer Galerie in ein altes Gewächshaus im Kölner Stadtteil Marienburg um.
Aus: Magazin des Kölner Stadt-Anzeiger - Nr. 98 vom 27.04.2006


Ausgestellt
Möbel und Design aus Beton präsentierte die Dyckerhoff AG bei einer Ausstellung im Foyer ihres Hochhauses in Wiesbaden vom 19. September bis zum 6. Oktober. In Zusammenarbeit mit der Kölner Galerie Locus Caementitium wurden Objekte europäischer Künstler und Designer gezeigt, mit Beton arbeiten. Es waren überwiegend avantgardistische Sitzmöbel, Tische und Objekte mit klaren Formen, glatten Linien und ungewöhnlichen Nutzungen. Abgerundet wurde die Ausstellung mit Fotografien des Industriefotografen Horst Schäfer, der sich mit Betonarchitektur befasst und die gestalterischen Möglichkeiten des tragenden Baustoffs der Moderne beleuchtet. Mit der Ausstellung betrat Dyckerhoff zum ersten Mal seit langer Zeit wieder die Bühne der Stadtkultur.
Aus: beton 10/2005

Für Minimalisten eine Augenweide - Im Dyckerhoff-Hochhaus stellt eine Kölner Galerie Kunst und Design aus Beton zur Schau

Edel wirken sie und vornehm, sie sind eine Augenweide und hinterlassen ein Wohlgefühl, wenn man mit den Fingerspitzen über die Oberflächen streicht. Doch man muss schon ein Faible für den Werkstoff haben. "Möbel, Design und Kunst aus Beton" lautet der Titel einer Ausstellung im Foyer des von dem Bauhaus-Professor Ernst Neufert 1962 errichteten Dyckerhoff-Hochhauses am Rheinufer. Mit der Schau schöner Gegenstände, die durch eine Fotoausstellung des amerikanischen Industriefotografen Horst Schäfer abgerundet wird, betritt der Konzern erstmals die Bühne des Kulturlebens. Und er macht seine Sache gut, wie sich bei der Vernissage in dem zur Galerie verwandelten Erdgeschoss zeigte, wo niemand widersprach, als von "Wohlgefühl, in Beton gegossen" geredet wurde. Viele Besucher zeigten sich angetan von den Gebrauchsobjekten, die alle ihren stolzen Preis haben. Sie sind nicht grobkörnig ausgeführt, wie der Baustoff vielleicht vermuten lässt, sondern voller Feinheit und Eleganz. Die Kölner Galeristin Elfi Pohl von "Locus Caementitium" stellte für Dyckerhoff eine Auswahl von typischen zeitgenössischen Design-Stücken zusammen. Sicher wird es nicht jedermanns Geschmack sein, sich in einem Sessel aus Beton niederzulassen. Doch einen schönen Anblick für Minimalisten und Puristen bieten die mit der Aura der Moderne umgebenen Stücke allemal. Das Geheimnis liegt in ihrer feingliedrigen Konstruktion, die in dieser Form nur mit wenigen Materialien erreicht werden kann. Eines davon ist der auf innovative Weise vom Bau- zum Werkstoff entwickelte Beton, wie Martin Möllmann von der Dyckerhoff-Geschäftsführung in einleitenden Worten erwähnte.
Für das Kulturleben der Stadt bietet das Engagement von Dyckerhoff eine ungemeine Bereicherung. Denn das lichte Foyer an sich gleicht schon einem Kunstwerk, das sich der Öffentlichkeit bislang kaum erschloss. Der Übergang ist fließend, vom Neufertschen Ambiente zu den Ausstellungsstücken und Fotografien des Industriefotografen Schäfer. Er hielt nicht nur avantgardistische Bauwerke und kühne Konstruktionen mit seiner Kamera fest, sondern auch Szenen aus dem Arbeitsleben wie die von Betonierern, als sie beim Druck auf den Auslöser gerade dem Fluss Düssel ein künstliches Bett bauten. Klar, dass Dyckerhoff bei so viel Ästhetik seine Trümpfe voll ausspielen kann. Architekten wissen natürlich genau, dass bei einer so filigranen Ausführung der Objekte viel Moniereisen mit im Spiel sein muss, weil sonst die Stabilität leiden würde. Den eigentlichen Reiz der ausgestellten Gegenstände macht die Beschaffenheit der Oberflächen aus, die immer noch am schönsten wirken, wenn sie werkstoffgerecht in puristischem Grau und Weiß erstrahlen.
Aus: Main-Spitze vom 22.09.2005

Schwergewichtige Sitzmöbel - Ausstellung bei Dyckerhoff zeigt "Liebeserklärung an Beton"

Als eine "Liebeserklärung an einen einzigartigen Werkstoff" will das Unternehmen die bis Anfang Oktober andauernde Ausstellung verstanden wissen, und es ist in der Tat verblüffend, was kreative Köpfe aus dem üblicherweise in tristem Grau daher kommenden Beton gemacht haben. Treffen beispielsweise Beton, Stahl und Kunststoff aufeinander, entstehen ästhetisch anspruchsvolle Sitzgelegenheiten, und die Symbiose aus Beton und Holz oder Glas ergibt Tische. Und wird der Stoff mit Messing vershen und versilbert, kommt Beton als dekorative Schale daher - oder, schlichter gehalten, als Vase, Windlicht, Uhr, Messerblock, Regal oder auch als Stele und Skulptur. Die Zeiten, da Beton versteckt wurde und durch Verkleidungen unterschiedlichster Materialien dem Auge des Betrachters verborgen blieb, seien vorbei, konstatiert das Unternehmen. Längst lasse sich Beton in allen erdenklichen Farben einfärben, es gibt die verschiedensten Betonarten - von Faserbeton bis hin zu blinkendem Beton - und damit ist der formbare Werkstoff eine Herausforderung auch für Künstler und Designer geworden. Die Ausstellung, die Dyckerhoff gemeinsam mit der Kölner Galerie "Locus Caementitium - Raum für Beton" durchführt, zeigt Exponate von Künstlern aus Österreich, Deutschland, Frankreich und Schweden. Darunter auch imposante Sessel, mit weichen Materialien wie Leder fürs komfortable Sitzen geeignet. Zwar stehen die Sessel sowohl auf festen Füßen als auch auf Rollen und sind damit beweglich, schwer allerdings sind sie allemal. Etwa der auf den Namen "Element" getaufte Sessel von Francesco Passaniti aus Paris, der es auf rund 100 Kilogramm Gewicht bringt. Passanitis Sitzgelegenheit, für die er neben Beton auch Stahl und weißes Glattleder verwendete, hat seinen Preis: 5500 Euro kostes das "Element", das unter den Armlehnen praktischen Stauraum bereithält. Ungleich preiswerter sein Hocker oder Beistelltisch "Puzzle", für den Beton und Stahl verarbeitet wurden. Der Hocker wiegt "nur" 25 Kilogramm und kostet 900 Euro. Auch Bauwerke aus Beton, aus den verschiedensten Blickwinkeln festgehalten, sind Kunst: Das zeigt der Architekturfotograf Horst Schäfer, dessen Schwarz-Weiß-Fotografien ebenfalls Bestandteil der Ausstellung in der Hauptverwaltung Dyckerhoffs sind. Seine Aufnahmen zieren großflächige Stellwände, die den Betrachter auch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen. Etwa in amerikanische Flughäfen aus der Ära der 60er Jahre und in französische Museen. Darüber hinaus hat der Architekturfotograf und Bildjournalist, dessen Liebe zu Beton wohl in einer in jungen Jahren absolvierten Ausbildung zum Maurer begründet liegt, ein ausgeprägtes Faible für Rampen, Brücken - und immer wieder Treppen, denen er Titel wie "Kühner Schwung" oder "Fließende Formen" verleiht. Die Ausstellung "Kunst und Beton" im Foyer der Dyckerhoff-Hauptverwaltung, Biebricher Straße 69, ist noch bis Donnerstag, 6. Oktober, zu sehen. Sie ist montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen sind im Internet erhältlich unter: www.dyckerhoff.com.
Aus: Allgemeine Zeitung, Mainz Idsteiner Zeitung vom 21.09.2005 und
aus: Wiesbadener Kurier, Main-Taunus-Kurier vom 21.09.2005


Eine Frau zeigt Härte
Ihre Leidenschaft für Beton brachte die Kölnerin Elfie Pohl darauf, dem spröden Baustoff eine eigene Galerie zu widmen. Seither spürt sie in aller Welt Designer auf, die das Industrie-Material ganz anders einsetzen, als wir es gewohnt sind: für Stühle, Lampen, Vasen und selbst Standuhren.
Tische aus Beton, Sessel aus Beton, Vasen aus Beton .... das Geschäft der Elfie Pohl steckt voller harter Tatsachen. Alles, was man in ihrer Kölner Galerie kaufen kann, ist aus dem grauen, rauen Werkstoff hergestellt, sieht größtenteils ansprechend aus und ist eine Demonstration für den meistverbrauchten und wohl meistunterschätzten Baustoff der Welt.
Denn Beton, das zeigt ein Rundgang durch ihre Schauräume, ist nicht nur der Stoff, aus dem Staudämme und Hochhäuser gegossen sind, sondern ein vielfältig einsetzbares, unendlich formbares und stabiles Material. Oder genauer: Eigentlich sind es Materialien, denn der Name bezeichnet eine ganze Gruppe von Baustoffen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Und die lassen den Besucher des Locus Caementitium, so der Name von Elfie Pohls Galerie, staunen. Standuhren, Obstschalen oder Skulpturen kann man da sehen. Nicht alles davon ist grau - Beton kann man färben. Nicht alles davon ist rau - Beton kann, wenn er in einer Schalung aus Glas gegossen wird, glatt werden wie polierter Granit. Sogar Kroko-Optik ist möglich.
Wie kommt man bloß auf die Idee, ein Geschäft ausschließlich für Betonobjekte zu eröffnen? 25 Jahre lang hat Elfie Pohl in den Verbänden der Zementindustrie gearbeitet, bis die Baukrise kam und sie entlassen wurde. Zum anderen ist da dieser Stoff, dessen Möglichkeiten sie immer wieder begeistern. ......
Aus: HÄUSER 5/05 vom 19.09.2005

Kunst aus Beton
Ab Dienstag, 20. September, zeigt die Dyckerhoff AG in ihrer Hauptverwaltung in der Biebricher Straße 69 eine Ausstellung zu dem Thema "Möbel, Design und Kunst aus Beton". Präsentiert werden Objekte verschiedener Künstler und Fotos des Architekturfotografen Horst Schäfer. Zu sehen ist die Ausstellung von Montag bis Freitag jeweils zwischen 9 und 17 Uhr. Weitere Infos unter Telefon 0611/6761181.
Aus: Allgemeine Zeitung, Mainz Idsteiner Zeitung vom 14.09.2005

Ruinen und Zement
Die Bilder von Ruinen und Zement, die der gebürtige Ecuadorianer Tomás Ochoa in einer Art industrieller Archäologie vor Augen führt, stehen in einem Zusammenhang zu den fantastischen Fiktionen des Schriftstellers J. L. Borges. Zu sehen sind sie bis zum 1. Oktober Dienstag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr und Samstag von 11 bis 16 Uhr im Locus Caementitium - Raum für Beton, Burgunderstraße 10a.
Aus: Kölner Stadt-Anzeiger vom 13.09.2005

Design im Dyckerhoff-Foyer
Schöne Möbel und Design aus Beton präsentiert die Dyckerhoff AG bei einer Ausstellung im Foyer ihres Hochhauses an der Biebricher Straße 69 von Montag, 19. September bis zum 6. Oktober. In Zusammenarbeit mit der auf Beton spezialisierten Kölner Galerie Locus Caementitium werden bei der Ausstellugn Objekte europäischer Künstler und Designer gezeigt, die mit Beton arbeiten. Es sind überwiegend avantgardistische Sitzmöbel, Tische und Objekte mit klaren Formen, glatten Linien und ungewöhnlichen Nutzungen. Betonmöbel sorgten in der Fachwelt für Aufregung, als der schwedische Designer Jonas Bohlin 1981 einen Sessel entwarf und ihm den Namen "Concrete" gab, benannt nach dem Baustoff. Abgerundet wird die Ausstellung mit Fotografien des Industriefotografen Horst Schäfer, der sich mit Betonarchitektur befasst und die gestalterischen Möglichkeiten des tragenden Baustoffes der Moderne beleuchtet. Mit der Ausstellung im Foyer des Hochhauses, das wie andere Teile des Werks von dem Bauhaus-Professor Ernst Neufert entworfen wurde und selbst schon ein Objekt der Architekturgeschichte ist, betritt die Dyckerhoff zum ersten Mal seit langem wieder die Bühne der Stadtkultur. Vernissage ist am 19. September um 19 Uhr, öffentlich zu sehen ist die Ausstellung täglich von 9 bis 17 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung unter der Nummer 0611/6761181. Der Eintritt ist frei.
Aus: Allgemeine Zeitung vom 09.09.2005

Liebeserklärung an Beton
Die Kölner Galerie "Locus Caementitium" ist erste Anlaufstelle für Betonliebhaber

Die Kölner Galerie "Locus Caementitium - Raum für Beton" hat sich einem einzigen Baustoff verschrieben: Beton. In der Burgunderstraße 10a wird das Material mal ganz anders eingesetzt und zwar nicht für Bau-, sondern für Kunstobjekte, die im Mittelpunkt von Ausstellungen rund um bildende Kunst und Design stehen.....
Aus: Deutsches Baublatt Nr. 312, Mai 2005

Locus Caementitium
"ÜberFluss und LebensTau" nennt Eva Ohlow ihre neueste künstlerische Arbeit, die ab dem 11. März, 19 bis 24 Uhr, im Locus Caementitium - Raum für Beton, Burgunderstraße 10a, ausgestellt wird. Die Kölner Künstlerin lenkt darin den Blick des Betrachters kritisch auf den verschwenderischen Umgang der Industrienationen mit Wasser. Auf zahlreichen Reisen in die Dritte Welt, vor allem nach Afrika, hat sie einen sehr persönlichen Eindruck von der Lebensnotwendigkeit dieses Elementes gewonnen und gleichzeitig den Erfindungsreichtum bei der Beschaffung kennen gelernt. Die Ausstellung, bis zum 16. April zu sehen, wird durch Fotos von Igor Tillmann ergänzt.
Aus: Kölner Stadt-Anzeiger vom 8.03.2005

Einzigartige Kunstgalerie in Köln eröffnet

Unter dem Namen "Opus Caementitium" kannten schon die alten Römer jenen Baustoff, dem auch diese Zeitschrift gewidmet ist: Beton. Vor gut einem Jahr hat in Köln die Galerie "Locus Caementitium" eröffnet. Der Name soll nicht nur auf die materielle Gemeinsamkeit der in ihr ausgestellten Kunstobjekte hinweisen; er will auch die lange kunsthandwerkliche Tradition dieses Baustoffes, der heutzutage als Inbegriff der Moderne gilt, bewusst machen......
Aus: BFT Betonwerk + Fertigteil-Technik 3/2005

Locus Caementitium - Raum für Beton
Bis 5. März
Neue Möbel – Natürlich aus Beton!

In ihrer Intention, der Welt zu zeigen, wie großartig ihr Lieblingswerkstoff Beton ist, muß man Elfi Pohl einfach unterstützen. Schließlich wirkt die Umgebung auf den Menschen ein und prägt ihn. Und daher ist es immens wichtig, darauf zu achten, womit man sich umgibt, und Beton ist nun mal vielseitig. Zu welcher Schönheit er fähig ist zeigt die Galerie Locus caementitum – und leistet damit einen unschätzbaren Beitrag zur ästhetischen Erziehung.
Aus: www.portalkunstgeschichte.de/Kunst in Köln Februar 2005

Furniture Made of Concrete
Artists and furniture designers have taken an interest concrete and praise the material for its lightness, warmth and versatility, believe it or not! Stained, colored, molded concrete furniture is popping up in retail stores, trendy restaurants, offices, and homes everywhere. euromaxx reports on Elfie Pohl in Cologne who opened the first concrete gallery called "locus-caementitium" one year ago and can tell us exactly how popular this material has become.
Aus: euromaxx english 11.02.2005 (DW TV)

Locus Caementitium - Die Kölner Galerie bietet Raum für Beton
Colonia Claudia Ara Agrippinensium - so lautet die lateinische Bezeichnung für Köln. Die stolze Stadt am Rhein steht auf einem alten Fundament, denn schon vor 2.000 Jahren bauten hier die Römer mit Beton, lateinisch als opus caementitium bezeichnet. Und sie bauten solide, denn viele der römischen Bauwerke sind heute noch erhalten. Dieser Kontrast zwischen Alt und Neu macht den Reiz der lebendigen Domstadt aus, in der es immer etwas zu entdecken gibt. Eine dieser lohnenswerten Entdeckungen ist die Kölner Galerie "Locus Caementitium", in der Elfi Pohl "Raum für Beton" gibt. .......
Aus: opus C 2.2005

Klüger werden mit Elfi Pohl
Die 50-jährige Galeristin über den
künstlerischen Reiz von Beton

SPIEGEL: Sie haben in Köln eine "Betongalerie" eröffnet. Wie kommt man auf so eine Idee?
Pohl: Ich war über 25 Jahre Angestellte im Bundesverband der Deutschen Zementindustrie, und schon damals habe ich auf Industrieveranstaltungen junge Betonkunst von Designschulen präsentiert. Mit meiner Galerie "Locus Caementitium" habe ich mir einen Traum erfüllt: meine beiden Hauptinteressen, Kunst und Beton, miteinander zu verbinden.
SPIEGEL: Aber ist Beton nicht einfach nur kalt, schwer und trist?
Pohl: Nein, Beton lässt eine unvorstellbare Kreativität zu. Mit ihm kann man alles herstellen - vom Manschettenknopf bis zum Hochhaus. Er ist robust. Formbar. Einfärbbar. Und günstig. Auch das ist ein Grund, warum manche Künstler gern mit ihm arbeiten. Außerdem kann man mit Beton viele andere Materialien simulieren - mal sieht er aus wie Holz, dann wie Leder oder Metall. Und Beton riecht gut. Selbst die grüne Bürgermeisterin von Köln, Angela Spizig, war von dem Material begeistert. Sie hat bei der Eröffnung meiner Galerie eine Rede gehalten - an einem Rednerpult aus Beton.
SPIEGEL: Im allgemeinen Sprachgebrauch ist "Beton" ein Synonym für "Hässlichkeit".
Pohl: Das liegt daran, dass wir den Beton zu lange in Tiefgaragen verbannt haben. Deshalb denke ich darüber nach, in meiner Galerie einen Abend nur für die Angestellten der Zement- und Betonindustrie zu veranstalten. Damit sie sehen, dass man aus Beton auch Lampen, Möbel, Ohrringe oder Kunst herstellen kann. Wenn sie endlich merken, mit welchem phantastischen Material sie zu tun haben, werden sie vielleicht stolzer auf ihre eigene Arbeit sein und mehr für das Image tun. Vielleicht werden dann auch Branchenfremde irgendwann sagen: Oh, wie schön! Beton!
Aus: Spiegel 2/2005 vom 10.01.2005

Locus Caementitium - Raum für Beton
In Köln gibt es eine Anlaufstelle für Betonästheten. Die junge Galerie "Locus Caementitium - Raum für Beton" widmet sich ausschließlich Kunst und Design rund um diesen einzigartigen Baustoff.
Aus: opus C 1-2005

Zu wissen, es ist Beton
Gesina Liebe im "Locus Caementitium"
Die Kölner Bildhauerin spielt mit der Anmutung des Ewigen und beseelt den spröden Baustoff.
Von Johanna Di Blasi
Wenn Künstler zu Beton greifen, betreten sie sensibles Terrain. Das war schon bei Wolf Vostell so, der 1969 in Köln auf der Straße einen Opel einbetonierte. Titel: "Ruhender Verkehr". Auch beim Berliner Holocaust-Mahnmal ist Beton Stein des Anstoßes. Mit den gleichförmigen Beton-Stelen könne man durchaus der Organisation des Holocaust gedenken, sagen die einen. Mit dem Stoff der Bunker und Gaskammern solle man nicht auch noch das Gedenken an die Opfer kontaminieren, meinen andere. In dem seit einem Jahr in Köln bestehenden "Locus Caementitium - Raum für Beton" ist die Materialfrage zum Leitfaden erhoben.
In der hierzulande einzigen auf Betonkunst und Betondesign spezialisierten Galerie dreht sich alles um den "flüssigen Stein". Dass sich das Symbol urbaner Tristesse gerade auf Grund seiner brutalen Banalität bestens für künstlerische Umwertungen eignet, kann man in der mit zementierten Designermöbeln und Lampen aus transluzidem Beton ausgestatteten Galerie erfahren. Zurzeit ist der Kölnerin Gesina Liebe eine Einzelschau gewidmet. In schnöde Palisaden aus der Baustoffhandlung meißelt sie Schriftzüge wie "Drei Grazien" oder implantiert Puppenaugen. Die sauberen Serifen-Inschriften korrelieren mit der Härte des Materials und kontrastieren in ihrer Ewigkeitsanmutung zugleich mit den Nutzobjekten. Mit aufwändigen Eingriffen versucht die Bildhauerin, hoffnungslos Profanes zu beseelen - und macht gerade dadurch die Wiederborstigkeit und Kälte, aber auch die raue Poesie des Betons sichtbar.
Aus: Kölner Stadt-Anzeiger, 18. November 2004

Eine Kölnerin macht ihren Traum wahr
Ein Leben für Beton
Mitten in Köln befindet sich eine Galerie, die sich ausschließlich einem Thema widmet: Beton.

Colonia Claudia Ara Agrippinensium - so lautet die lateinische Bezeichnung für Köln. Die stolze Stadt am Rhein steht auf einem alten Fundament, denn schon vor 2.000 Jahren bauten hier die Römer mit Beton, lateinisch als opus caementitium bezeichnet. Und sie bauten solide, denn viele der römischen Bauwerke sind heute noch erhalten. Dieser Kontrast zwischen Alt und Neu macht den Reiz der lebendigen Domstadt aus, in der es immer etwas zu entdecken gibt. Eine dieser lohnenswerten Entdeckungen ist die Kölner Galerie "Locus Caementitium", in der Elfi Pohl "Raum für Beton" gibt. .......
Aus: context/November 2004

Aus Betonteilen werden Kunstobjekte
Zweckentfremdet

Bis Ende November zeigt die Kölner Galerie "Locus Caementitium -Raum für Beton" eine Ausstellung mit Arbeiten von Gesina Liebe. Die Künstlerin hat für ihre Objekte ausschließlich fertige Betonteile aus Baustoffhandlungen - Gehsteigplatten, Gullydeckel, Palisaden - verwendet. Liebe versteht es, den Charakter der Elemente, ihre unterschiedliche Stofflichkeit und Körnung, zu erfassen und ihn durch die "Zweckentfremdung" als Kunstwerk zu unterstreichen. In ihrem bisher größten Kunstobjekt "Verschwunden" setzte Gesina Liebe Beton als Basis für kalt und grob klingende Begriffe der Jugendsprache ein, die in Beton gemeißelt unverwüstlich und unantastbar scheinen. Neben dem Mammutwerk "Auf den Hund gekommen" wird in der Kölner Ausstellung auch "bi-Scheiben" zum Nachdenken anregen, ein Objekt, das an die chinesische Opfergabentradition anknüpft.
Aus: beton 11/2004

Schöner wohnen auch im Rucksack - plan04, das Forum aktueller Architektur lädt zum Rundgang durch 44 Projekte
"Geld ist nicht das Problem - es kommt darauf an, welche Wertigkeit ich einer Sache gebe." Andreas Bittis, Geschäftsführer und Miterfinder von LiTraCon, beschreibt nicht nur das Konzept zu lichtdurchlässigem Beton, sondern bringt damit auch eine der Ideen von plan04, dem Forum aktueller Architektur auf den Punkt. .....Die gelungene Präsentation von LiTraCon (Nr. 41 im Programmheft) in der Galerie "Raum für Beton" ist eines der Projekte. Mit einer guten Idee, viel Arbeit und vor allem Überzeugung haben die Macher von LiTraCon ein Produkt erfunden, das fasziniert, erstaunt und begeistert. Durch die Verbindung von herkömmlichem Beton - dem immer noch ein schlechtes Image anhaftet - und optischen Fasern ist ein neues Material entstanden, das Kontraste verbindet.
Aus: Kölnische Rundschau vom 28. September 2004

Von der Leichtigkeit und Wärme begeistert - Immer mehr Künstler entdecken ihre Liebe zum Beton, einem vielseitigen Werkstoff mit großen Gestaltungsmöglichkeiten
.....Die Verarbeitungsmöglichkeiten des Baustoffs Beton sind nahezu unbegrenzt. Seine Formbarkeit und seine Ausdrucksvarianten kommen Künstlern entgegen - mir ihm lassen sich kreative Ideen und Visionen eindrucksvoll verwirklichen.
Das findet auch Elfi Pohl. "Ich liebe Beton - er ist ökologisch, anpassungsfähig und nahezu unzerstörbar", sagt die Galeristin. Vor knapp einem Jahr hat sie in Köln "Locus Caementitium" eröffnet, eine Galerie, in der sie ausschließlich Betonarbeiten ausstellt. Und wer glaubt, dass die Beschäftigung mit dem homogenen Massengut langweilig ist, muß sich von ihr eines Besseren belehren lassen: Beton sei ein sehr schönes Material, das auf unterschiedlichste Arten formbar sei. Man kann es gießen, behauen, färben, anmalen, schleifen. Man kann sogar seine Zusammensetzung ändern, zum Beispiel Fasern oder Gasbeton beimischen, einen Teil des Bindemittels durch Styropor ersetzen. ..... "Beton verträgt sich wunderbar mit anderen Materialien", findet Elfi Pohl. In ihrem "Raum für Beton" ist auch Platz für angewandte Kunst, die im Zusammenspiel mit Holz, Glas, Metall oder Leder überraschend viele alltagstaugliche Dinge aus Beton hervorbringt. Hier wird auch die Ausstellung "Beton" von Gesina Liebe ab dem 31. Oktober zu sehen sein.
Aus: Deutsches Handwerksblatt, 23. September 2004

Wohlgefühl in Beton gegossen - Elfi Pohl hat die erste Galerie für Möbel und Gegenstände aus Beton eröffnet
Sinnlich streicht Elfi Pohl mit der flachen Handfläche über die quadratische Betonplatte an der Wand. Es wirkt, als wolle sie etwas überprüfen. Vielleicht, wie angenehm glatt die graue Oberfläche ist. Fast verträumt erklärt sie dabei das Objekt. Was wie ein Stück moderner Kunst aussieht, ist ein Heizkörper aus Beton, kreiert von dem Berliner Designer Max Kant. Man könnte ihn sich in einer modernen Wellness-Oase vorstellen. ......
Aus: WELT AM SONNTAG Nr. 38, 19. September 2004

Fest in Beton
Schon der Galeriename ist Programm: "Locus Caementitium - Raum für Beton". Dort, in der Burgunderstraße 10a, werden seit einem halben Jahr Werke aus dem Bereich der bildenden Kunst und des Designs ausgestellt, die die besondere Qualität des industriell hergestellten "Kunststeins" in den Mittelpunkt stellen. Bis zum 11. September zeigen dort gleich zehn Künstler verschiedene Betonarbeiten zwischen Poesie und Originalität, klarer Formensprache und ästhetischer Verspieltheit. Fresken, Möbelobjekte, Handtaschen, Gefäße, figürliche Fantasiegeschöpfe und Weltmodelle stehen nebeneinander - und entkräften das Vorurteil, Beton sei nur ein Werkstoff von funktionaler Nüchternheit.
Aus: Kölner Stadt-Anzeiger, 07.09.2004

Liebe braucht Raum - Fließende Steine und eine mutige Frau
Eine Frau beweist Mut. Mut zum Risiko und Mut zur Liebe. Ihr Auserwählter: opus caementitium. Ein harter Brocken. Kalt, grau und grob, hart und unnachgiebig. "Gewöhnlich" würden viele sagen. Manchen meinen gar, er töte das Empfinden. Für Elfi Pohl ist das Gegenteil der Fall. "Grenzenlos und formbar, anpassungsfähig und unzerstörbar", findet sie ihn. "Man muss nur verstehen, ihn anzufassen, dann eröffnet er ungeahnte Dimensionen", formuliert sie leidenschaftlich........
Aus: TB Info Nr. 15, Juni 2004

Scholls Versuche in Beton
Der Sockel, auf dem sich die Kunst jahrhundertelang profilierte, steht im Mittelpunkt einer Serie von Arbeiten des Kölners Rudolf A. Scholl, der in der Galerie Locus Caementitium - Raum für Beton vertreten ist. Gasbeton wird hier in vielfältiger Weise von Bleibahnen ummantelt, gespalten oder bewuchert.
Scholl, Jahrgang 1931, hat bereits in den 60er Jahren das seinerzeit in der Kunst noch absolut neue Material Beton aufgegriffen und sich seitdem kontinuierlich damit auseinander gesetzt - in Köln ablesbar an der Wandgestaltung des Gemeindesaals der Antoniterkirche. Experimentierfreude beweisen aber auch die neuesten modellhaften Arbeiten, die unter dem Motto "Versuche in Beton" durchgeführt werden. Dazu zählt die Serie "Wie aus der Ursuppe I-IV" (je 2.400 Euro), die mit der Beschaffenheit des in auf Metall aufgespritzten Faserbetons spielt, das den aus einer trägen Masse empor wachsenden Stelen etwas ungeheuer Lebendiges gibt. Sie weisen jedoch ebenso wie Betonwülste auf Holz auf einen weiteren Aspekt der Arbeiten Scholls hin: die im Zeitlupenraster gefrorene Bewegung. Sie begegnet Scholl in Fels- und Sandformationen wieder, die er in Zeichnungen und Fotografien festhält. (bae)
Aus: Kölnische Rundschau vom 18.06.2004

Rudolf A. Scholl: "Versuche in Beton"
Was sich in der Überschrift nüchtern, kalt und wenig phantasievoll anhört, nach der Flucht in einen Minimalismus, der die Sinne nicht berührt, ist in Wahrheit ein ebenso bemerkenswertes wie geglücktes und beglückendes Projekt der Galeristin Elfi Pohl: Sie hat sich dem Werkstoff Beton verschrieben und stellt dem entsprechend nur Künstler aus, die genau das auch getan haben. Dabei zeigt sich, dass das harte Material keineswegs seelenlos sein muss. Locus Caementitium zeigt die guten und schönen Seiten von Beton, überraschend vor allem im Interiorbereich. Was früher wie ein Widerspruch in sich wirkte – die Kombination von Beton und Wohnlichkeit –, wird hier als ästhetische Synthese selbstbewusst präsentiert.
Derzeit stellt Locus Caementitium Werke des Künstlers Rudolf A. Scholl aus. Scholl wurde 1931 in Köln geboren, und er studierte in Düsseldorf bei Bruno Goller und in den Kölner Werkschulen bei O. H. Gerster. Zwei Grundthemen tauchen in seinen Arbeiten immer wieder auf: „Der Sockel“ und „Zeit“. Mit Neugier und der Lust an Experimenten nähert sich Scholl hier dem Material Faserbeton und bringt dabei unkonventionelle Ergebnisse hervor.
Aus: www.portalkunstgeschichte.de/Kunst in Köln Juni 2004

Puristen: Sie kennen nur eine Sache - die aber gründlich ...
"Ich liebe Beton - er ist ökologisch, anpassungsfähig und nahezu unzerstörbar. Und er verträgt sich wunderbar mit anderen Materialien", strahlt Elfi Pohl und mustert mit einem ebensolchen Blick die Ausstellungsstücke in ihrer Galerie "Locus Caementitium - Raum für Beton", die sich seit Dezember 2003 zu einer Oase für Liebhaber des fliessenden Steins entwickelt. Da stehen beispielsweise die Betonmöbel der Kollektion "Turnaround" des Pariser Créateurs Francesco Passaniti - harmonisch gerundete Leichtgewichte, die sowohl im Innenbereich als auch außen brillieren. Die ehemalige PR-Beraterin stellt aber nicht nur Möbel und Accessoires aus dem grauen Werkstoff aus, sie kombiniert diese ebenso mit den Werken von Künstlern wie Eva Ohlow oder Winfried Lucassen, die der Faszination des vielfältigen Materials nochmals ganz überraschende Facetten abgewinnen......
Aus: WohnDesign 3/2004

KULTUR: Heitere Betonkunst in fremden Räumen
Göttinnen und Gartenzwerge

Beton muss nicht grau und trist sein. Er kann auch freundlich wirken und sogar den Eindruck von Leichtigkeit vermitteln, wie die aktuelle Ausstellung der Galerie "Locus Caementitium" zeigt.
Die Galeristin Elfi Pohl liebt dieses Material und entsprechend vertritt sie fast nur Künstler, die mit dem Werkstoff aus Sand, Zement und Wasser arbeiten. "Locus Caementitium" heißt ihre Galerie an der Burgunderstraße - schließlich kannten schon die Römer den massigen Baustoff. Skulpturen, Bilder stellt sie dort aus, aber auch Schmuck, Wohnaccessoires und Leuchtobjekte aus Beton. Jetzt geht Elfi Pohl neue Wege. Sie will "Kunst in fremde Räume" bringen und so die von ihr geschätzte Beton-Kunst einem breiten Publikum näher bringen.
Den Auftakt zur neuen Reihe macht die Ausstellung mit Beton-Arbeiten von Pia Schönbohm im frühlingshaften Garten des Blumenladens Wind an der Bonner Straße 461. Figürliches hat Pia Schönbohm geformt - große und kleine "Sonnengöttinnen" etwa, die an die "Nanas" erinnern, an die üppigen Frauenfiguren der Künstlerin Niki de Saint Phalle. Mit kräftigen, leuchtenden, wetterfesten Acryllack-Farben hat die Künstlerin und Kunsthandwerkerin Pia Schönbohm ihre zum Teil lebensgroßen Skulpturen fantasievoll bemalt. Freundlichkeit strahlen sie aus und Heiterkeit. "Es sind Hungucker, die positive Stimmung vermitteln sollen", sagt die Autodidaktin aus Bergheim selbst über ihre Werke. Neben ihren Sonnengöttinen zeigt sie auch "Tierisches" - Paradiesvögel in prächtigen Farben, eine Schlange in sattem Blau, die sich um einen Baumstamm windet. Und quer durch den Garten hat sie eine knall-rote Herz-Spur gelegt. Ein Verliebter hat selbiges wohl verloren.....
Aus: Kölner Stadt-Anzeiger 01.04.2004

Beton zum Kuscheln
Es kommt eben drauf an, was man draus macht: Beton mausert sich zum Lieblings-Werkstoff von Individualisten. Die Kölner Galerie Locus Caementitium stellt jetzt das erstaunliche Spektrum des künstlichen Steins unter Beweis.
Elfi Pohl liebt. Der, den sie liebt, ist kalt, seelenlos, grau. Wie Beton eben so ist. Denn Elfi Pohl liebt Beton. "Er kann auch ganz anders sein, man muss nur verstehen, mit ihm umzugehen, nimmt die 49jährige Kölnerin ihren Liebling in Schutz. Sie glaubt an sein Potenzial, diese Mischung aus Zement, Sand und Wsser. Seit Dezember 2003 betreibt die ehemalige PR-Beraterin eine Galerie, in der sie Produkte vom Fußboden bis zum Fingerring, vom Heizkörpter bis zur Sitzgruppe anbietet. Was allen Stücken gemeinsam ist, ist der Werkstoff: Beton. In jedem Exponat muss der flüssige Stein in irgendeiner Form vorhanden sein. Ob gegossen oder geformt, ob mit anderen Materialien gemischt oder bemalt.
Mit "Locus Caementitium" gehört Elfi Pohl zu den Trendsettern, die den Baustoff, den die Römer erfanden, derzeit aus seiner Schmuddelecke herausholt. Während man den künstlichen Stein bislang eher mit Parkhäusern, Plattenbauten und trister Architektur von Trabantenstädten assoziierte, wandelt sich der Stoff seit geraumer Zeit vom Mauerblümchen zum Stoff, aus dem Designerträume sind. ....
Aus: €euro 03/2004

Raum für Beton Treffpunkt Köln
Exklusives Möbeldesign
Premierenpräsentation bei den "Passagen" im Rahmen der Internationalen Möbelmesse: In der jungen Kölner Galerie "Locus Caementitium - Raum für Beton" wird aus diesem Anlass noch bis Ende März exklusives Möbeldesign gezeigt. ....
Aus: beton 3/2004


Beton & Kunst: Ein Baustoff wird salonfähig
Neuer Raum für Betondesign

Auf der Interior Design Messe "Passagen 2004" in Köln, die vom 19. bis 25. Januar zeitgleich mit der imm Internationalen Möbelmesse stattfand, konnte man sie erleben, die Exponate der neuen Kölner Betongalerie "Locus Caementitium - Raum für Beton". Die Galerie, die im Oktober 2003 von Elfi Pohl eröffnet wurde, vertritt Künstlerinnen und Künstler, die ausschließlich oder überwiegend mit dem Werkstoff Beton arbeiten: Skulpturen, Bilder, Objekte werden gegossen, geformt, bearbeitet, aufgebaut, bemalt, mit anderen Materialien gemischt, fotografiert, gezeichnet. Auch junge Designer, die Schmuck und Wohnaccessoires oder Leuchtobjekte als Einzelobjekte oder in Kleinserie fertigen, sind vertreten. ....
Aus: BETONWELT live 1/2004

Wolken aus Stein geformt
„Raum für Beton“: Neue Galerie mit originellem Schwerpunkt

Um ehrlich zu sein: Beton pflegt man doch gemeinhin mit Tiefgaragen, mit Kälte und Tristesse zu verbinden – die neue Galerie „Locus Caementitium – Raum für Beton“ könnte einen jedoch eines Besseren belehren.
„Opus Caementitium“ nannten die „Erfinder“ des Betons, die Römer, jenen besonderen Werkstoff, mit dem Elfi Pohl den Sprung in die Galerienszene gewagt hat: „Ich liebe Beton. Er ist kalt, hässlich, grau, grob, hart, gewöhnlich. Aber er kann auch ganz anders sein, man muss nur verstehen, mit ihm umzugehen“, erklärt die Galeristin. Für sie eröffnet der Beton „ungeahnte Dimensionen: Er ist fast grenzenlos und kreativ formbar, ökologisch, anpassungsfähig und nahezu unzerstörbar. Und er verträgt sich wunderbar mit vielen anderen Materialien“.
Das weckt natürlich Erwartungen – und die werden in der Galerie, die eine feine Auswahl aus Kunst, Design und Kunstgewerbe präsentiert, auf das Beste erfüllt. Mehr noch: Sehgewohnheiten und Vorurteile werden auf wundersame Weise aufgebrochen. ....
Aus: Kölnische Rundschau, 03. Januar 2004


Leichtigkeit des Seins aus Beton
In Elfi Pohls Galerie sind die Kunstwerke aus Wasser, Zement und Sand

Wer bei „Beton“ bisher an Grau und Grauen denkt, kann in Elfi Pohls Beton-Galerie mit Leichtigkeit für die gewichtige Kunst eingenommen werden.
Es grünt und blüht, es schimmert und leuchtet, es wärmt und schmeichelt – es ist Beton. Dem seit der Römerzeit bekannten Werkstoff hat Elfi Pohl eine eigene Galerie gewidmet. Sie liebt dieses Material, in dem Sand, Zement und Wasser eine dauerhafte Verbindung eingehen, wegen seiner fast grenzenlosen Gebrauchsvielfalt. ....
Aus: Kölner Stadt-Anzeiger, 27./28. Dezember 2003

Grüne Bürgermeisterin eröffnet Betongalerie
Gezeigt werden nur Exponate mit oder aus Beton
„Es ist schon ziemlich ungewöhnlich, wenn eine ‚grüne’ Bürgermeisterin eine Betongalerie eröffnet“. Mit diesen Worten begrüßte Angela Spizig Ende Oktober die außerordentlich zahlreich erschienenen Gäste der neuen Galerie „Locus Caementitium – Raum für Beton“ in der Burgunderstraße 10a in Köln. ....
Aus: Kölner Wochenspiegel, 17.12.2003

Eröffnung Locus Caementitium – Raum für Beton
Skulpturen, Bilder, Objekte, Schmuck, Möbel, Leuchten – und alles aus Beton. Ende Oktober 2003 wurde in Köln „Locus Caementitium“ eröffnet. Der Raum für Beton soll Anlaufstelle werden für alle jene, die den Baustoff Beton als künstlerisches Gestaltungselement kennen und lieben gelernt haben. ....
Aus: beton 11/2003


 
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